Wednesday, 17 June 2009

Sprich erst wenn Gott Dir den Schlüssel gibt!

Sprich erst wenn Gott Dir den Schlüssel gibt!

Daher, ihr heiligen Brüder, dir ihr Anteil habt an der himmlischen Berufung, betrachtet den Apostel und Hohenpriester unseres Bekenntnisses, Christus Jesus (Hebräer 3,1 SLT).


Meine Frau erinnerte mich neulich an eine Geschichte, die uns einst ein Pastor erzählte, als wir in Entebbe, Uganda waren. Er erzählte uns von seinem Zwinger voller Hunde. Er wählte zwei dieser Hunde und deklarierte Leben über den einen und Tod über den anderen - kontinuierlich über einen gewissen Zeitraum hinweg. Nach nur zwei Wochen begann einer der Hunde langsam zu sterben. Dann hatte der Pastor Mitleid mit dem Hund und fing an statt dessen Worte des Lebens über ihn auszusprechen, aber es war zu spät. Der Tod hatte Besitz ergriffen und dieser Hund starb traurigerweise. Vielleicht denken Sie, was für ein grobes und grausames Experiment das sei. Aber auf diese etwas unausgereifte Weise entdeckte der Pastor das Ausmaß seiner Worte. Offensichtlich rufen unsere Worte eine "Reaktion" hervor, egal welcher Art, zum Guten oder zum Schlechten.

Dr. Mike Murdock sagt in seinem Buch, "Wisdom for Winning" (zu Deutsch: "Weisheit zum Siegen"), 'Ein Freund bemerkte eine innere Depression wenn er sich dazu hingab die Mängel anderer bloßzustellen: "Die Worte eines Schwätzers sind wie Wunden..." (Sprüche 18,8 KJV, direkt aus dem Englischen übersetzt). Gott brachte Heilung durch Sein Wort: "Wer seinen Mund und seine Zunge behütet, der behütet seine Seele vor mancher Not" (Sprüche 21,23 SLT). Er sagt ferner, dass wir unsere Unterhaltungen beschützen müssen' (Seite 164).

Jesus kann nur unsere mit Glauben erfüllten Worte verwenden um Seine Absichten zu erfüllen. Alle anderen Worte die wir aussprechen werden gerichtet werden. Matthäus 12,36 sagt dass wir für "jedes unnütze (oder sorglose) Wort dass wir reden, Rechenschaft ablegen müssen".

Tatsächlich gibt die "International Standard Bible Encyclopedia (ISBE)" an, dass das griechische Wort (argós), dass allgemein für "unnütz oder Untätigkeit" im Neuen Testament verwendet wird, wortwörtlich inaktiv, nutzlos, leeres Geschwätz, unsinnige Rede bedeutete.Wogegen die Strong's Concordance #692 argos (ausgesprochen ar-gos') als allgemeine Bedeutung von inaktiv, ungenutzt; faul, nutzlos; unfruchtbar, müßig oder träge übersetzt.

Das bedeutet also, dass Jesus unsere Wort entweder verwenden oder nur richten wird. Mit dies im Hinterkopf warnt Jakobus davor, dass unsere Zunge, wenn sie ungezügelt ist, sogar '...den Lauf des Daseins entzündet und von der Hölle entzündet wird.' (Jakobus 3,6) In Hebräer 3,1 werden wir aufgefordert "den Apostel und Hohenpriester unseres Bekenntnisses, Christus [den Gesalbten] Jesus" zu betrachten. Das bedeutet dass Gott Jesus als unseren Hohenpriester nur über unser Bekenntnis eingesetzt hat, - welches unser "GLAUBENS-Bekenntnis ist."

Angesichts all dessen; alle unsere Worte - mit Glauben gefüllte Worte und unsere Worte der Untätigkeit, haben unser Leben bis zu diesem Punkt beeinflusst. Eigentlich könnten wir sagen, dass unser Leben so wie es heute ist, das "direkte-Resultat" unserer eigenen konsequenten Wortwahl ist. Vielleicht ist jetzt an der Zeit unser Vokabular zu ändern, ganz besonders für diejenigen die sich nicht so sehr mögen!

Seinem Wort entsprechend, wird Jesus Christus als der Apostel und Hohepriester treu hinter unseren Worten stehen - aber nur wenn wir das sprechen, was Gott in Seinem Wort sagt. Denken Sie einmal darüber nach, Gott setzte einen solch hohen Anspruch auf "Worte", rein deswegen weil Er nur mit Seinem eigenen Wort in unserem Mund "übereinstimmen" kann, und das ist das, was er umsetzen möchte. Es ist eine völlige Offenbarung für ein paar, dass einfache "Worte" so buchstäblich mächtig sein können, dass sie den Verlauf unserer ewigen Bestimmung ändern können.

Als Christen haben wir eine "durch-und-durch" Verpflichtung die "richtigen Worte" zu sprechen, und was für ein Unterschied sie machen können! Wir alle wissen dass wir seit unserer ersten Begegnung mit Christus, der Kraft unserer Worte und dem eindrucksvollen Unterschied den sie machen können, direkt gegenüberstanden, "...wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du gerettet werden wirst" (Römer 10,9 ELB).

Vielen Menschen in der ganzen Welt bekennen ihren Glauben an Jesus als ihren Herrn und Erlöser und verkünden dass Gott Ihn von den Toten auferweckt hat; als Resultat sind sie nicht mehr an die Hölle gebunden, sondern an den Himmel gebunden! Einfache "Worte" mit Wahrheit und Glauben vermischt, haben ihre ewige Bestimmung für immer verändert. Aber wir müssen auch bedenken, dass wenn Worte Bestimmung verändern können, sie auch alles andere verändern können!

In Worten liegt "Kraft". Tatsächlich werden die geistlichen Kräfte von Leben und Tod durch unsere Worte allein "freigesetzt". Das bedeutet dass wir "über unsere Bekehrung hinaus" weiterhin die richtigen Entscheidungen mit unseren Worten treffen müssen! Gottes Wort zu kennen ist dazu unerlässlich. Und indem wir auf diese Weise "richtige Worte" sprechen, können wir helfen auf dem Kurs zu steuern den Gott für uns möchte; mit dem Bewusstsein dass jedes Wort, dass wir sprechen jeden um uns herum beeinflussen wird; zum Guten oder zum Schlechten.

Was für eine überwältigende Verantwortung die wir haben! All das unnütze und erfolglose Geschwätz das wir einst genossen ist jetzt ein Privileg dem wir uns nicht mehr länger hingeben können! Denn als wir uns Christus hingaben, haben wir Ihm auch unseren Mund gegeben. Das können wir nie wieder ändern; unser Mund ist zu bedeutsam als dass wir ihn zu leicht nehmen könnten; entweder ist er eine Quelle des Lebens oder des Todes, segnen oder fluchen, etwas das zu ernst wird, als dass man damit scherzen könnte, ganz besonders wenn man in Christus reift. Wir sind absolut rechenschaftspflichtig.

Noch einmal, Jesus hat keine Verpflichtung gegenüber "allen" unserer Worte die wir sprechen; sondern nur gegenüber ausgesprochenen Glaubens-Worten, die mit den Seinen übereinstimmen und als Hohepriester unseres Bekenntnisses (gesprochenen Glauben in Seinem Wort), wird Jesus verpflichtet diese-Worte-zu-ERFÜLLEN, aber gestatten Sie mir darauf hinzuweisen dass es der Heilige Geist ist, welcher sie-LEBENDIG-macht. Wir können dies in Johannes 6,63 sehen, wo steht; "Es ist der Geist der lebendig macht [Er ist der Lebens-Spender]; das Fleisch nützt zu nichts [es liegt kein Gewinn darin]. Die Worte (Wahrheiten), die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben" (AMP, direkt aus dem Englischen).

Denken Sie darüber nach, wenn die Worte, die Jesus sprach vom Heiligen Geist inspiriert und lebendig gemacht wurden, wie viel mehr brauchen wir die Hilfe! So gemeinsam arbeiten unser Hohepriester und der Heilige Geist zusammen, um unsere Worte lebendig zu machen und zu erfüllen! "...ganz nah ist dir das Wort, in deinem Mund und in deinem Herzen, um es zu tun" (5. Moses 30,14 ELB, auch Römer 10,8).

1. Korinther 1,4-5 berichtet uns ferner, dass Jesus "unsere Äußerung bereichert." Er nimmt unsere Worte des Glaubens und bereichert Sie mit den Seinen. So, ganz gleich wie wir es betrachten, die Worte die wir sprechen haben die Fähigkeit die schöpferische Kraft des Allmächtigen Gottes in sich zu tragen. Was für ein Gewicht das ist! Und sie sind daran "gebunden" sich zu erfüllen! "Ich danke meinem Gott... in Christus Jesus: In ihm seid ihr in allem reich gemacht worden, in allem Wort und aller Erkenntnis..."

Wie schon in unserem letzten Artikel von "Mit der Wahrheit Unterwegs" erwähnt, Gott hat für uns bestimmt, dass wir "Propheten unseres eigenes Lebens" sind, damit wir gute Dinge in Erfüllung bringen könnten, indem wir unseren Mund benutzen, um Sein Wort "zu bestätigen." "...wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund. Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz des Herzens das Gute hervor..." (Matthäus 12,34-37 SLT).

Es ist daher offensichtlich, dass für uns alle die Gelegenheit besteht, Leben hervorzubringen oder Tod hervorzubringen. Macheiner denkt sich, dass seine Worte gar nichts "hervorbringen!" Aber für diejenigen von uns, die dies anders verstehen und denen dies vom Heiligen Geist "offenbart" wurde, wir haben jetzt eine Verantwortung nach dem zu Handeln was wir wissen.

Für den Rest unseres Lebens müssen wir weise handeln - jedes einzelne Mal wenn wir den Mund öffnen! Nicht länger können wir uns gemächlich auf unnützes Geschwätz einlassen. Wiederum können wir immer noch spontan und frei sein - sicherlich! - aber mit "Einschränkung" und Selbstkontrolle, mit dem Bewusstsein dass JEDES Wort gerichtet werden wird.

Um zum Abschluss zu kommen, ich hörte wie Ulf Ekman einst sagte, "Lege ein Vorhängeschloss and deinen Mund und sprich nur, wenn Gott Dir den Schlüssel gibt!"


GEBET FÜR HEUTE
Vater ich danke Dir dass ich heute frei bin. Mein Herz ist frei, mein Sinn ist frei und mein Mund ist frei. Aber ich werde meine Freiheit nicht zum Sündigen missbrauchen. Ich werde weise mit meinen Gedanken und ganz besonders mit meinen Worten umgehen. Ich verstehe Vater, dass ich ein Co-Schöpfer mit Dir bin, aus diesem Grund gebrauche mich heute LEBEN hervorzubringen, wo auch immer ich bin. Amen

BEKENNTNIS FÜR HEUTE
Heute entscheide ich mich das Herz und den Willen Gottes in meinem und durch meinen Mund zu offenbaren. Ich habe STRÖME LEBENDIGEN WASSERS die durch mich fließen und andere erfrischen werden. Mein gemeinsames Ziel im Leben, mit Christus und Seinem Heiligen Geist, ist Leben hervorzubringen durch das gesprochene Wort;vorwiegend durch Gottes Wort in meinem Mund. Ich bin daher heute Gottes "Mundstück" und verstehe völlig dass "jedes" Wort dass ich spreche das Potenzial zum Leben oder zum Tod hat. Mit dieser Erkenntnis und mit Gottes Hilfe werde ich mein Herz und meinen Mund unter Kontrolle halten - in Jesu Namen.

THANK YOU FOR HELPING TO MAKE THIS MINISTRY POSSIBLE!
WE LOVE YOU…!

Motto: ‘God Chooses, then the Spirit Tests, but You Must Respond!’

Copyright 2010 © Alan Pateman Ministries

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