Wednesday, 17 June 2009

GOTTES WORT ANWENDEN

GOTTES WORT ANWENDEN

Als Salomos Ruhm bis zur Königin von Saba drang, machte sie sich nach Jerusalem auf, denn sie wollte ihn mit Rätseln auf die Probe stellen. Sie zog mit großem Gefolge in die Stadt ein, begleitet von einer mit Balsamöl, Gold und kostbaren Edelsteinen reich beladenen Kamelkarawane. Als sie zu Salomo kam, sprach sie mit ihm über alles, was sie sich vorgenommen hatte (2 Chronik 9,1 HFA).


Wenn wir über unsere Gaben beten, müssen wir das tun, wozu uns der verstorbene Derek Prince ermutigt, nämlich DAS WORT ANWENDEN. Wir müssen in der Handlung des Gebens etwas in Übereinstimmung oder Bekräftigung mit der Schrift „SAGEN.“ WENN WIR GEBEN müssen wir Glauben einsetzen; das ist vorrangig... es war mit einem Arbeitsaufwand verbunden das zu tun, was die Königin von Saba tat, es handelte sich nicht nur um einen vorübergehenden Gedanken, sondern vielmehr um eine wohldurchdachte Tat. Und das Geben ist nur ein Teil des Ganzen... Glaube ist der andere ganz wichtige Teil, welcher unsere Gabe legitimiert und die Resultate des Gebens zu uns zurück bringt! Betrachten Sie es folgendermaßen, Glaube befruchtet unseren Samen, so wie der Samen das Ei oder die Biene den Pollen. ALLES BENÖTIGT DIESE GLAUBENS-VERBINDUNG IM REICH GOTTES (GANZ BESONDERS WENN WIR KÖNIGREICH-RESULTATE SEHEN MÖCHTEN!)

Ein Gebetsbeispiel das wir über unseren Samen beten könnten wäre: „Gott, ich möchte ein Teil dessen sein... deshalb werde ich ganz bewusst einen Teil meines Lebens in das Leben und den Dienst dieser bestimmten Person säen. So wie ich meinen Glauben aktiviere, bitte ich Dich außerdem Vater, eine Zugangstür zu öffnen, die ermöglicht, dass der gleiche Segen der auf ihren Leben ist auf mein Leben übergeht, so dass auch ich effektiver für Dein Reich sein kann. Amen.“

Im Königreich Gottes geschieht nichts im „Autopilot“ – man muss mit seinem Glauben vorsätzlich sein. Ihr Glaube allein aktiviert die Dinge Gottes. GLAUBE IST IMMER DIE GRUNDVORAUSSETZUNG. Oft glauben wir dass bei Gott alles bedingungslos ist, aber nur Seine Liebe ist bedingungslos, alles andere ist an eine Bedingung gebunden! Und die größte Bedingung von allen ist die GLAUBENS-BEDINGUNG, welche mit allem was Gott ist verbunden ist „...Ohne Glauben ist es unmöglich Gott zu gefallen“ (Hebräer 11,6).

So wie die Königin von Saba Gaben gab um Veränderung in ihrem Leben zu sehen, dürfen auch wir NIE VERNACHLÄSSIGEN Glauben mit unserem Geben zu kombinieren. Wir dürfen niemals guten Samen oder gute Gaben verschwenden, indem wir versäumen, unseren Glauben zusammen mit diesen Dingen zu aktivieren. Verschwendetest oder fehlgeleitetest Geben kann Gott nicht wohl gefallen.

Allerdings dürfen wir hierbei nicht ein wichtiges Element übersehen. Offensichtlich können wir nicht von jemanden etwas erhalten das diese Person nicht geben kann, bezüglich Salbung oder Vermittlung. Deshalb entscheidet der Ort, wo wir geben, unseren Ertrag. Die Königin von Saba brauchte etwas, was ihr keiner ihrer Edelleute geben konnte, deshalb näherte sie sich demjenigen der dazu in der Lage war, König Salomo. Wiederum, es handelte sich dabei nicht um einen egoistischen Wunsch; sondern beruhte auf Wechselseitigkeit. Es war ihr wichtig, dass sie ihrem Volk besser dienen konnte und ihr Rolle als Königen zu erfüllen. Man könnte sagen, sie „rüstete sich.“ Das gleiche trifft auf uns zu, wenn wir etwas (eine bestimmte Qualität) benötigen, die wir in anderen wieder erkennen und welche uns helfen wird unsere eigene von Gott gegebene Rolle zu erfüllen... dann müssen auch wir genauso zweckbewusst geben und zweckbewusst empfangen, wie sie es tat. Wir dürfen nie etwas in den Wind schlagen oder dem Zufall überlassen und das dann als Glaube bezeichnen! Das wäre alles andere AUßER Glaube.

Glaube wiederum ist entschlossen und zielgerichtet und unser Geben muss dem entsprechen. Gott ist nicht ziellos wenn es um unser Leben geht, Er entscheidet dass wir „eine Hoffnung und Zukunft und erwartetes Ende“ (Jeremia 29,11) haben. Desgleichen sind wir in Römer 8,28 „gemäß Seiner Vorsatzes berufen.“ Im Königreich Gottes gibt es keine Zufälle. Unser Geben sollte auch NIE den Status eines Zufalls annehmen. Es sollte vorsätzlich, absichtlich und gezielt sein. Dinge in die Luft zu werfen und dann zu sehen wo sie landen ist NICHT GLAUBE, sondern riskant; es grenzt sogar an Dummheit...! Ganz besonders wenn es um unser Geben geht...

Ja! Wir müssen dem Herrn gestatten unser Herz zu berühren wenn es darum geht bestimmten Diensten zu geben. Ganz besonders solchen, die uns am meisten genährt und mit Offenbarung und geistlichen Segnungen versorgt haben. Deshalb können und müssen wir an dem Segen und der Salbung die auf diesen Leben ist teilhaben. Das ist Gottes Plan. Wir säen und wir ernten... es heißt „göttliche Reziprozität.“ Diese Dienste sind auch Teil dieser göttlichen Reziprozität. Sie arbeiten und mühen sich und erbringen Opfer um Ihnen das allerbeste zu präsentieren dass sie aufbringen können. Im Gegenzug dazu leben sie vom Evangelium. Obwohl das Evangelium kostenlos ist, sie leben davon. Für sie gilt, wenn sie predigen – dann können sie essen!

Man bedenke auch folgendes Konzept, wir mögen es nicht unser neues Auto einfach irgendwo abzustellen, oder? Wir parken doch lieber dort wo es am besten geschützt ist und bewacht wird. Warum sollten wir dann weniger aufmerksam sein wenn es um unseren „Samen“ geht? Es ist nicht nur etwas das wir so nebenbei tun, oder ein weiterer Punkt auf unserer Jobliste. Sondern es ist eine Glaubens-Unternehmung die großartige Erträge für unser Leben bringt. Es ist nicht unser Ziel zu fetten Katzen zu werden, die im Schoß von Luxus bezüglich Reichtums leben – sondern wir können anderen zugänglicher werden – welches zu einem sehr erfüllenden und belohnenden Leben führen kann.

Zu viele wertvolle Brüder geben ohne Glauben anzuwenden oder ohne eine Offenbarung darüber zu haben, was sie tun. Entweder das, oder die Offenbarung die sie einst hatten ist durch falsche Anwendung schal geworden. Das Ergebnis ist wenig bis gar keine Reziprozität – welches nur ihren Unglauben stärkt, dass aus unerklärlichen Gründen das Prinzip des Gebens bei ihnen nicht funktioniert!

Aber der Beweis ist vorhanden! Es gibt unzählbare Zeugnisse die uns den Beweis liefern, dass das Prinzip des Gebens funktioniert und schon immer hat. In Gottes System der Handhabung ist nichts verzerrt oder voreingenommen. Wir müssen es einfach auf SEINE Weise tun. Das Wort funktioniert für diejenigen die es anwenden... Dazu muss man mehr investieren als einmal die Woche etwas in den Klingelkasten zu werfen; oder monatlich einen Lastschrifteinzug oder Dauerauftrag von seinem Konto verbuchen zu lassen, ohne sich dessen wirklich bewusst zu sein. Wir müssen damit zielbewusster umgehen um Resultate von unserem Geben zu sehen. WIR MÜSSEN UNSEREN GLAUBEN WIE PFEIL UND BOGEN AUSRICHTEN! MIT GOTT GIBT ES IMMER RESULTATE.

Jeder Mangel an Resultaten kann auf „falsches Geben“ oder „faules Geben“ zurückzuführen sein, wo kein Glauben angewandt wurde. Es ist an der Zeit, dass wir uns überprüfen und richtig einschätzen und dort bleiben wo der Segen ist! Denn je gesegneter wir sein können – um so wohlhabender können wir platziert werden, um die Bestimmung auf unserem Leben zu erfüllen, während wir anderen dabei helfen ihre zu erfüllen. Und nachdem wir alles durch Glauben ausgerichtet haben – wird Gott unsere größte Belohnung sein... „Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer Gott naht, muss glauben, dass er ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird“ (Hebräer 11,6 ELB).

Wechselseitiges Geben sollten uns niemals vom „mildtätigen Geben“ abhalten, denn Gott wird uns ganz gewiss in diese Art des Geben von Zeit zu Zeit involvieren...! Wobei es dabei einfach um Geben des Gebens wegen geht. Wenn man den Armen gibt, leiht man dem Herrn. Und man kann Gott niemals über Sein Vermögen geben. Er schuldet niemanden etwas. Almosen zu geben ist ein Teil unseres Christenlebens und sollte daher Teil unseres Gebens sein.

In den letzten Wochen in unserer Ausgabe, „Mit der Wahrheit Unterwegs“ haben wir Lehre in Bezug auf die vielen verschiedenen Aspekte von Geld im Reich Gottes weitergegeben. Deshalb ist es sehr wichtig für uns, dass wir die Kraft verstehen die in „Partnerschaft“ zur Verfügung steht – eine Kraft die eingesetzt werden muss! Wir müssen dem Heiligen Geist gestatten unser Verständnis zu erleuchten und die Lehre zu bestätigen, so dass sowohl Segen als auch Salbung in unser Leben freigesetzt werden kann. Mein Gebet gilt meinen Partnern – dass sie um ein vielfaches zunehmen, so dass wir zusammen dieses großartige Werk des Herrn vollbringen können, ohne Verzögerung und mit großer Freude.

Werden Sie heute ein Partner, es war noch nie einfacher...

Sie sind ein Säer. Wenn Gott Ihnen Segen in Ihre Hand gibt – kombinieren Sie es mit Ihrem Glauben und geben Sie heute. Erblicken Sie Wachstum – Ihre Ernte aus Glauben wird nie versagen.

Dr. Alan Pateman

GEBET FÜR HEUTE
Vater, ich danke Dir dass wenn ich meinen Samen säe um Dein Königreich zu fördern, ich an „göttlicher Reziprozität“ teilnehme. Ich kann säen und einen Ertrag erwarten. Wie könnte ich ohne diese Erwartung meinen Glauben ausüben, der Dir wohlgefällt? Deshalb erwarte ich einen Ertrag während ich säe und so wie Du mir Wachstum gibst werde ich mich in meiner Position freuen, für Dich wirkungsvoll zu sein. Amen.

BEKENNTNIS FÜR HEUTE
Ich bekenne heute dass Du mein ein und alles bist. Es gibt kein Bedürfnis das Du nicht erfüllen und versorgen könntest. Ich zweifle nicht an Deiner Fähigkeit Samen in meine Hand zu geben. Du hast meinen Samen wachsen lassen und ich entscheide mich meinen Samen nicht zu verzehren. Ich säe den Samen den Du mir gegeben hast, um eine Ernte nicht nur für mich sondern auch für Dein Königreich zu erhalten. Halleluja für göttliche Reziprozität!


THANK YOU FOR HELPING TO MAKE THIS MINISTRY POSSIBLE!
WE LOVE YOU…!

Motto: ‘God Chooses, then the Spirit Tests, but You Must Respond!’

Copyright 2010 © Alan Pateman Ministries

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